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Samstag, 16. April 2011

European Best Practices SharePoint Conference - Tag 3 (Teil 1)

Session – Agenda Tag 3

User, Profiles and MySites: Managing a Changing SharePoint UserPopulation (9:00-10:00)
  • Paul “Papanek” Storck
What to avoid to ensure Workflow projects succeed (10:15-11:15)
  • Mike Fitzmaurice
Building effective Dashboards using the Business Intelligence Toolkit of SharePoint 2010 (11:30 - 12:30)
  • Mark Macrae 
Partner Lunchtime Session (Raona – Why and how you should integrate Twitter, Facebook and Linked In with SharePoint within the Enterprise) (12:45-13:30)
  • Adrian Willis & Pablo Peris
Using Visual Studio 2010 to Create SharePoint Load tests (13:45 - 14:45)
  • Steve Smith
Real World Service Application federation with SharePoint 2010 (15:00 - 16:00)
  • Spencer Harbar


Den Gesichtsausdrücken einiger Teilnehmer konnte man entnehmen, dass die „Party Night“ recht erfolgreich verlaufen ist. 
Zu allem Übel gab es in den Kühlschränken auch keine Cola mehr, nur noch Wasser und 7Up, der Tag wurde Nichtsdestotrotz ein Erfolg.

User, Profiles and MySites: Managing a Changing SharePoint UserPopulation (9:00-10:00)
Den Anfang des dritten und letzten Tages machte Paul "Papanek" Storck (Twitter: pstork). In dieser Session ging es um Benutzer, Profile, MySite und um das Verwalten dieser Daten. Paul fing damit an, dass wenn man die Daten eines Benutzer im Profil ändert (z.B. Displayname) sich diese Änderung sich nicht direkt im SharePoint wiederfindet. Hierfür kann es mehrere Gründe geben:
  • der Quick Sync/Full Sync ist noch nicht gelaufen
  • der Benutzer ist deaktiviert
    • manuell aktivieren
    • Benutzer muss einmal am SharePoint teilnehmen (z.B. ein Dokument hochladen)
      • Quick Sync starten oder max. 5 Minuten abwarten
Für den Sync sind 2 SharePoint Timer-Jobs verantwortlich:
  • Quick Sync (alle 5 Minuten)
  • Full Sync (jede Stunde)
  • Benutzer die nicht als aktiv markiert sind, werden nicht synchronisiert
SharePoint Foundation und SharePoint Server speichern die Daten unterschiedlich:
  • SharePoint Foundation
    • User Infotable
  • SharePoint Server
    • User Infotable
    • User Profiles
Hier noch ein paar Infomationen zu Profilen:
  • einige Felder lassen sich nicht editieren
  • einige Felder nutzen Mananged Metadata (Vereinheitlichung und Strukturierung dieser Felder)
    • Skills
    • Ask me about
    • Projects
Dann hat Paul zum Thema "Cleaning up MySites and Profiles" interessante Infos und Tipps gegeben. Zum einen gibt es hier seitens SharePoint ein paar Umstimmigkeiten.
  • MySite Clean Job 
    • manuell
    • automatisch (CleanUp ist aktiviert)
  • Email an den Manager
    • wird als Secondary Site-Collection Admin eingetragen (bekommt somit Zugriff auf die Dokumente und Unterlagen der MySite. Die Homepage ist nicht einsehbar.
    • Manager muss im AD gepflegt und synchronisiert sein
    • Manager muss SharePoint-User sein
    • landet in den Junk-Emails
Es war eine sehr interessante Session mit einem Top-Speaker. Das Thema Users, Profiles und MySites sollte also wirklich gut durchdacht sein. Wie bisher in allen anderen Sessions auch. Der SharePoint Server braucht eine sehr gut durchdachte Planung, das kann viel Zeit und Troubleshooting ersparen.

Building effective Dashboards using the Business Intelligence Toolkit of SharePoint 2010 (11:30 - 12:30)
Die nächste Session zum Thema „Building effective Dashboards using the Business Intelligence Toolkit of SharePoint 2010“ wurde von Marc Macrae (Twitter: m_macrae) gehalten. 
Auch hier waren meine Erwartungen wieder sehr hoch. Ich habe mir von dieser Session ein paar neue Gedankenanstöße und Tipps in der Anwendung erwartet. Meine Erwartungen wurden 
jedoch nicht unbedingt erfüllt. Auf meiner Spielwiese habe ich die BI-Tools vom SharePoint bereits selbst benutzt und herumgespielt, daher auch Spielwiese ;-)
Mark hat in seinen Slides und Live-Demos die folgende Punkte angesprochen und erläutert:


Data Layer (most important part)
  • Data
  • Security
  • Consumers
  • Tool Selection
Data
  • Excel
  • SAP
  • SP2010
  • SQL Server
  • Data Warehousing (across all Systems)
Security
  • Techniques
    • Build separate Dashboards
      • Least secure
    • Build separate Data Sources
      • Most practical
    • Use Per-User Security Trimming
      • Complex configuration requiered
      • Trust
Tool Selection
  • Dashboard Designer 2010
  • Performance Point Services
Basic Tools
  • Chart Web Part
  • SP List
  • BCS
  • Web Part
  • Excel
Status List
  • SP List
  • Analysis Services
  • Excel
  • Simple Scorecards
Operational Tools
  • Excel 
  • most popular BI-Tool
  • Most versatile
  • feature rich product
Advanced Tool
  • Performance Point Services 
  • Expensive/Costs
  • Need trainings
  • OLAP (primarily Data Sources)
Zum Thema Performance Point Services werde ich in naher Zukunft (eine Definition von naher Zukunft werde ich jetzt nicht definieren) noch einen separaten Post veröffentlichen. 
Das Thema ist einfach zu komplex und vielfältig und es in ein paar Zeilen oder einer Session abbilden zu können. Die anderen Sessions werde ich in einem weiteren Post veröffentlichen.


Viele Grüße
Patrick

Mittwoch, 13. April 2011

European Best Practices SharePoint Conference - Tag 2 (Teil 2)

Wie im vorherigen Post erwähnt, kommt nun dann noch der Rest vom 2. Tag der "European Best Practices SharePoint Conference".




Eine Session von der ich viel erwartet habe war "Architecting and Deploying Business Intelligence Solutions using PowerPivor" von Shaun O'Callaghan (Twitter: shaunocallaghan / Blog: sharepointplace). Zu diesem Thema werde ich einfach mal die wichtigsten Stichpunkte erwähnen.


Informationen
  • Hohe Kosten
  • Spezialisten sind notwendig
  • Data-Warehouse empfehlenswert
  • Leistungsfähige Database Analysis Engine (In-Memory)
  • Sehr große Mengen an Datenmanipulation
  • Excel-Umgebung zum Erstellen der Workbooks
  • entwickelt auf Analysis Services
  • Spaltenbasierende Datenspeicherung
  • Extrem hohe Kompressionsrate (~ 1:10)
  • Vertipaq in-Memory
  • Benutzt DAX (Data Analysis Expressions) anstelle von MDX
  • keine Unterstützung von Claims-Based!
  • Workbooks werden in der Content-DB gespeichert (Speicherkapazität beachten)
Microsoft Business Intelligence Tools
  • Microsoft Office 2010
  • Microsoft SharePoint Server 2010 (Enterprise Edition)
  • SQL Server 2008 R2 (Enterprise Edition)
Service-Architektur
Daten-Aktualisierung
  • Workbooks werden aktualisiert
  • aktiviert auf Service Application Ebene
  • über Schedule gesteuert
  • im Workbook oder Datenquelle konfiguriert
  • verschiedene Datenquellen können unterschiedliche Schedules haben
  • Ist ein 2-Stufen-Prozess
  • Sehr Ressourcenhungriger Prozess
    • 64GB RAM (SQL Server)
    • Quad Core Xeon 2,6 GHz (SQL Server)
Shaun hat dann in einer Live-Demo einmal PowerPivot vorgestellt und ein paar Daten geladen und entsprechenden verarbeitet und angezeigt. Im Großen und Ganzen war es eine gelungen Session, Neuigkeiten waren bis auf den Prozess der Daten-Aktualisierung und der hohen RAM-Nutzung des SQL Servers nicht vorhanden.

Dann habe ich wie bereits am 1.Tag eine Session von Laura Rogers "InfoPath und SharePoint Designer 2010 Workflow Best Practices" besucht und wie bereits in Ihrer ersten Session war die Anzahl der Sitzplätze viel zu knapp bemessen. Ich habe zum Glück einen Platz ergattern können.
Wie das Thema bereits aussagt hat Laura InfoPath in Verbindung mit SharePoint Designer 2010 Workflows gezeigt. Hierbei ging es um einfache Approval-Prozesse, die über das InfoPath-Formular gesteuert werden. Es wurde auch der UserProfile-Webservice eingebunden, so dass man sich automatisch den Manager des Benutzers ziehen konnte, um diesem einen Genehmigungs-Prozess zuweisen konnte. Laura hat mit "Conditional Formatting Rules" bestimmte Bereiche, Felder und Buttons ein- und ausgeblendet. Mein Fazit dieser Session: Wenn man einfach strukturierte Genehmigungsprozesse abbilden möchte, man die Enterprise-Version zur Verfügung hat und man keine 3rd-Party-Workflow-Tools einsetzen will, dann kann man mit InfoPath und SharePoint Designer 2010 Workflows die Prozesse abbilden. Sollte es jedoch um komplexere Prozesse gehen, so gehe ich Stand heute davon aus, dass man hier mit 3rd-Party-Tools besser bedient ist, alles andere wäre ohne Entwicklung, sprich Coding, nicht einfach umsetzbar.



Viele Grüße,
Patrick

European Best Practices SharePoint Conference - Tag 2

Der 2. Tag ist dann auch vorbei, der Post hierzu folgt jedoch erst am 3. Tag, denn gestern Abend war die "Party Night" sponsored by K2.


Es ist daher etwas später geworden und um für den letzten und 3. Tag fit zu sein hat der Weg direkt ins Bett geführt. Nun aber zum Inhalt der Sessions.
Identity Management in SharePoint 2010



Speaker dieser Session war Rick "SlickRick" Taylor (Twitter: @slkrck). Um die müden Leute (immerhin war es erst 9 Uhr)erst einmal in Stimmung zu bringen, brauchte er nur ein paar Jokes und das Publikum war bereit. Es folgte ein Überblick über das Identity Management in SharePoint und es gab direkt Best Practices Tipps. "Audit and Monitoring is very, very useful. Don't miss it."

Dann gab es eine Übersicht der 4 A's:
  • Authentication
    • PIN
    • Password
    • Email
    • Username
  • Authorization
    • the user has permissions to do this?
    • it is a dynamic process!
  • Access Control
    • ACL's for every user means CHAOS!
  • Auditing
    • User Lifecycle
    • check Users and not only the Admin-Accounts!
Über den FIM hat sich Rick dann auch noch ein wenig ausgelassen, ist hier jedoch nicht in die Tiefe gegangen, das hätte auch den Rahmen der Session gesprengt.
Die 60 Minuten haben mir sehr gut gefallen und das Fazit sind ein paar Gedankenanstöße, die jedoch mehr mit der IT-Infrastruktur zutun haben und nicht unbedingt auf der SharePoint-Seite zu suchen sind.

State Machine Workflows mit Mike Fitzmaurice war als nächstes an der Reihe. Mike ist hier nicht explizit auf den State Machine-Activities von Nintex eingegangen, sondern hat dem Publikum Sinn und Zweck von State Machine Workflows im Allgemeinen näher gebracht. Da ich bereits mit State Machine Workflows arbeite, konnte ich hier nicht wirklich viel Neues erfahren. Ich werde jedoch die Ein oder Anderen Tipps von Mike beachten. Definitiv folge ich seiner Anweisung, beim Kunden von Stages und nicht von States zu sprechen. Die Erfahrung habe ich bereist gemacht, dass der Kunde es nicht immer sofort versteht.

Das Highlight des Tages war dann wieder einmal Gary Lapointe mit seiner Session zum "PowerShell Best Practices for Developers". Richtig gelesen, ein DevTrack ;-). Nachdem ich am 1.Tag bereits seine "PowerShell Session Best Practices for Admins" besucht hatte, blieb mir keine andere Wahl. Denn mich hat Gary Lapointe vollkommen von PowerShell überzeugt und ich hoffe wirklich sehr, dass ich genügend Zeit haben werde, mir ein paar Scripte zur Automatisierung, Konfiguration und Überwachung der Systeme zu erstellen. Die Zeit werde ich bei Kundenprojekten definitiv einsparen können. Gary hat ein paar wenige Slides gezeigt und den Rest seiner Präsentation als Demo gestaltet. Ich habe mir ein paar Dinge mitgescriptet, so dass ich die Basis für meine Erweiterungen nutzen kann. In seinem blog findet man jede Menge Informationen zu diesem Thema.

Die folgenden Sessions (Archtitecting and Deploying Business Intelligence Solutions, Best Practices for Multi-Tenancy, InfoPath and SharePoint Designer 2010 Workflows) habe ich ebenfalls noch besucht, hierdrauf werde ich jedoch erst im nächsten Post genauer eingehen. Für heute erst einmal genug geschrieben, werde jetzt noch das englische Bier testen ;-)

Ein Punkt den ich noch kurz erwähnen möchte: in der Lunchtime Session habe ich mir K2 angesehen und bin von der Handhabung, der Flexibilität und den Möglichkeiten extrem begeistert. Habe mir direkt am Stand erstmal einen USB-Stick mit den Demos abgeholt ;-)

Cheers,
Patrick

Montag, 11. April 2011

European Best Practices SharePoint Conference - Tag 1

Der erste Tag ist vorbei und er war wirklich voller Überraschungen und jede Menge interessanter Sessions. Die Keynote wurde von Chris Johnson (Microsoft) durchgeführt. Der SharePoint-Trailer zur Einstimmung wurde sehr gut realisiert und war eine gute Einleitung. Dann hat Steve Smith (Combined Knowledge) noch ein paar Worte an die Leute gerichtet, bevor er dann zusammen mit der Queen Chris empfangen hat. Er hat ein wenig die Geschichte von Microsoft mit kleinen Videos widergespiegelt. Es ging es bei der Entstehung los, über die Gegenwart bis hin zu einem Ausblick in die Zukunft...man kann sehr gespannt sein!!!

Den Anfang der Sessions habe ich dann bei Michael Noel "Building the perfect SharePoint Farm" (Michael Noel) gemacht. Die Session war vollgepackt mit Informationen, Tipps und benötigten Ressourcen, die man laut "Best Practice" für eine SharePoint Server 2010 Farm benötigt...da kann man mal gespannt sein, was der nächste Kunde sagt, wenn ich Ihm die Anforderungen mitteile. Ich sage nur "Six-Server Farm".
(Die Präsentation kann man hier ansehen. Lediglich das Theme ist nicht aktuell.)

Als nächstes habe ich mich in die Session von Laura Rogers (Blog - WonderLaura) zum Thema "Data View Webpart Best Practices" begeben. Der Raum ist fast aus allen Nähten geplatzt, jede Menge Stehplätze mussten besetzt werden, ob es nun an dem Theme oder an Laura gelegen hat, das überlasse ich Euch selbst ;-)
Für mich war es thematisch ein großer Erfolg, da ich mir ein paar Tipps und Lösungen für das "Conditional Formatting" von Listen holen konnte. Nun kann ich mir das JavaScript sparen und werde so schneller und flexibler zum Erfolg finden. Ich werde mich nächste Woche näher damit beschäftigen und die Umsetzung im Projekt durchführen.

Dann war erstmal Lunchtime und welch Wunder, es gab annehmliches Essen!

Habe mich dann in der Lunchtime Session "Nintex Analytics 2010" bei Mike Fitzmaurice aufgehalten. Leider konnte er seine Demo nicht am Live-System durchführen, das WLAN lässt keinen VPN-Zugang zu...aber er hatte jede Menge Screenshots dabei und konnte auch so souverän durch die Session leiten...hört sich auf jeden Fall interessant an, aber man muss abwarten, wie es sich in einer Produktiv-Umgebung verhalten wird.

Die an diesem Tag interessanteste und meiner Meinung nach gelungenste Session wurde von Gary Lapointe (Blog - Gary Lapointe) zum Thema "Windows PowerShell Best Practices for SharePoint 2010 Administrators" gehalten. Gary hat mit ein paar Fundamentals angefangen, wie man Variablen setzt und benutzt, was man mit dem $-Zeichen alles anstellen kann. Dann ging es auch schon recht zügig an Auflistungen der SharePoint-Datenbanken, Erstellen von Hash-Tables, Benutzen von Expressions und Auflistung bestimmter Spalten. Zudem hat er auch die Möglichkeiten aufgezeigt Benutzer über die PowerShell anzulegen oder auch Auswertungen der Farm durchzuführen. Aufgrund der Zeit konnte Gary nur kurz das Remoting ansprechen und demonstrieren. Hierzu werde ich mich noch ausführlicher informieren. Im Juni 2011 kommt sein ersten Buch auf den Markt. Nach der Session werde ich mir dieses Buch mit größter Wahrscheinlichkeit zulegen. Mit dem Thema werde ich mich definitiv mehr beschäftigen, die PowerShell kann einem viel Arbeit abnehmen, indem man gewisse Sachen automatisiert laufen lassen kann. Ich bin begeistert.

In der Nachmittags-Session hatte ich die Qual der Wahl. Zur Auswahl standen "InfoPath 2010 Under the hood: Building next generation SharePoint applications using InfoPath and SharePoint Designer 2010 mit Darvish Shadraven" und "Rational Guide to SharePoint 2010 User Profile Synchronization mit Spencer Harbar". Ich habe mich dann aufgrund diverser Probleme mit dem UPS für Spencer Harbar (Blog - Spencer Harbar) entschieden und diesen Beschluss auch nicht bereut. Die Session war sehr ausführlich, übersichtlich und hervorragend präsentiert. Spencer ist auf die möglichen Fehlerquellen (falsche Konfiguration der User, fehlende Berechtigungen) eingegangen und hat mit einer Live-Demo die Konfiguration des User Profile Synchronization (UPS) veranschaulicht, wie leicht es gehen kann, wenn man die richtigen Accounts mit den korrekten Berechtigungen nutzt. Die Anleitung findet man auch auf seinem Blog. Mit dieser Anleitung sollte bei der Konfiguration nichts mehr verkehrt laufen. Man sollte beachten, dass wenn man den Synchronization Service startet, keine Passwort-Überprüfung stattfindet. Sollte der Service also nicht starten, dann liegt es entweder daran, dass das Passwort nicht korrekt ist oder das der Farm-Account nicht in der Gruppe der lokalen Administratoren enthalten ist (zwingend notwendig um den Service zu starten).

Zum Abschluss des ersten Tages, mal abgesehen vom SharePint, hat Ben Curry "Farm Architecture Performance, Logging and Monitoring" einen krönenden Abschluss geliefert. Die Queen hatte die Veranstaltung leider schon verlassen gehabt, sonst wäre ein Ritterschlag nicht weit entfernt gewesen. Wie bereits in der Session von Michael wurden auch hier die Anforderungen an die Hardware und Software erwähnt. Beim SQL-Server sind wir dann mittlerweile bei mindestens 16GB angekommen, ich freue mich auch hier auf das Gesicht des Kunden, aber hier werde ich dann als Consultant Überzeugungsarbeit leisten und den Kunden mit guten Argumenten überzeugen müssen. Die Session hätte gerne noch 1 Stunde länger gehen können, zum Einen ist Ben Curry ein sehr guter Speaker und zum Anderen ist das ein sehr interessantes Thema, welches auch immer mehr in der Mittelpunkt der Projekte rückt. Denn ein gutes System ist der Grundstein für ein erfolgreiches Projekt.


Ich freue mich auf den morgigen 2. Tag, nicht nur aufgrund der Sessions, denn am Abend ist die "Party Night" sponsored by K2.

Patrick

Sonntag, 10. April 2011

European Best Practices SharePoint Conference

Ich werde die nächsten 3 Tage die "European Best Practices SharePoint Conference" in London besuchen. Nachdem ich heute schon in London eingeflogen bin und die ersten Eindrücke dieser Stadt gesammelt habe, werde ich mich dann ab morgen auf den folgenden Sessions rumtreiben:
- Building the perfect SharePoint Farm (Michael Noel)
- Dataview Web Part Best Practices (Laura Rogers)
- Windows PowerShell Best Practices for SharePoint 2010 Administrators (Gary Lapointe)
- InfoPath 2010 Under the hood: Building next generation SharePoint applications using InfoPath and SharePoint Designer 2010 (Darvish Shadraven)
- Optimizing SQL Server 2008 for SharePoint 2010 (Brian Aldermann)
- SharePoint 2010 Upgrade Strategy and Best Practices (Joel Oleson)
- Configuring SQL Reporting Services in SharePoint integrated Mode (Mark Macrae)
- Architecting and Deploying Business Intelligence Solutions using PowerPivot (Shaun O'Callaghan)
- SharePoint Branding - From Beginning to End (Matthew Hughes)
- InfoPath and SharePoint Designer 2010 Workflow Best Practices (Laura Rogers)
- Planning Extranet Environments SharePoint 2010 (Michael Noel)
- Using Visual Studio 2010 to create SharePoint Load Tests (Steve Smith)
- Cutting Costs using SharePoint 2010 (Alan Richards)
- Users, Profiles and MySites: Managing a changing SharePoint User Population (Paul Stork)

Ich werde versuchen jeweils ein paar Zeilen über die einzelnen Sessions zu schreiben und somit meine Erkenntnisse zur Verfügung zu stellen.